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Erinnerungen eines Waldes

Katharina Rabl | A / D 2026 | 91 min
Mit: Julia Windischbauer, Lukas Walcher, Johanna Orsini-Rosenberg
Kinostart tbc

ERINNERUNG EINES WALDES feiert seine internationale Premiere beim renommierten Toronto International Film Festival (TIFF)!

Frieda steht kurz vor der Erfüllung ihres Traumes: Schafft sie es, ihre Dissertation bis zum Ende des Sommers fertigzustellen, winkt ihr ein Jobangebot an der Universität in Wien. Doch dann verstirbt ihre Großmutter und Frieda kehrt in ihr Heimatdorf ins ländliche Niederösterreich zurück. Dort muss sie sich mit der Vergangenheit konfrontieren – und mit den gegenwärtigen Erwartungen ihrer Eltern.

In den Hauptrollen dieses wunderbaren österreichischen Debütfilms glänzen Julia Windischbauer, Lukas Walcher, Johanna Orsini und Dominik Warta.

Weltpremiere am Filmfest München 2026
Internationale Premiere am TIFF

Teaser:

»Ein beachtliches Debüt«

 

BR kino kino

 

»Aus der einfachen Ausgangssituation entwickelt der Film eine vielschichtige Geschichte über Familie, Herkunft und die Frage, wie sich Erfahrungen von einer Generation auf die nächste übertragen.«

 

Festivalblog

 

»Kameramann Jacob Kohl filmt traditionell mit natürlichem Licht auf digitalem Material, was vor allem in den Waldszenen zur Geltung kommt… toll ergänzt durch die Filmmusik von Peter Kutin.«

 

Cineuropa

 

»Vieles ist authentisch: die Gegend, in der gedreht wurde, die Menschen dort, die Borkenkäferkrise, die kleinen Landwirtschaften, die sich kaum noch rentieren und oft als Nebenbetriebe geführt werden.«

 

Film-Rezensionen.de

 

»Viele Szenen kommen gänzlich ohne Dialoge aus und geben dafür dem Cast und insbesondere der wunderbaren Julia Windischbauer Raum, die Emotionen ihrer Figuren ganz ohne Worte auf die Leinwand zu bringen.«

 

The Spot Media & Film

 

»HFF-Absolventin Katharina Rabl ist mit Erinnerungen eines Waldes ein Abschlussfilm gelungen, der trotz seiner Stille heraussticht – eine der Entdeckungen auf dem Filmfest München.«

 

BR kino kino

 

»Der Film verbildlicht das Dilemma eines Generationskonflikts: Soll das Erbe der älteren Generation weitergeführt werden oder ist es an der Zeit, den eigenen Weg einzuschlagen? Inwiefern das überhaupt machbar ist, wird mit Liebe zum Detail von der Regisseurin Katharina Rabl und ihrem Team ausgehandelt.«

 

 m945

 

»Der Darstellerin (Julia Windischbauer) gelingt es, innere Vorgänge mit minimaler äußerer Expressivität zu vermitteln – eine schauspielerische Präsenz, die dem Film seine unaufgeregte, aber eindringliche emotionale Textur verleiht.«

 

 j:mag

 

»Katharina Rabl und ihre Drehbuchautorin Karla Cristòbal erzählen von einem transgenerationellen Schicksal. Wie die Borke eines Baumes trägt der Film die Lügen einer Familie Schicht für Schicht ab, bis der Stamm nackt und für alle sichtbar daliegt.«

 

artechock


Regie: Katharina Rabl | Drehbuch: Katharina Rabl, Karla Cristòbal | Kamera: Jacob Kohl |  Montage: Ulrike Tortorra | Komposition: Peter Kutin | Maskenbild: Julia Giannaris, Simone Kaiser | Dramaturgie: Hans Christian Schmid | Sounddesign: Alex Würtz | Szenenbild: Lena Kalt, Linda Hofmann | Kostümbild: Miriam Waldenspuhl, Fabia Röhrig | Ton: Malin Peters, Lorenz Kainz | Tonmischung: Gerhard Auer | Grading: Generosa Lanza | Ausführende Produzent:innen: Christina Schmid, Natalie Seraphim | Produzent:innen: Nicole Leykauf, Ralph Wieser

Darsteller:innen: Julia Windischbauer, Lukas Walcher, Johanna Orsini-Rosenberg, Dominik Warta, Linde Prelog, Sophia Burtscher, Claudia Kainberger, Michael Litschauer, Franziska Machens, Marie-Therese Futterknecht

Österreichischer Kinostart gefördert von: